
Schade - Ich bin eigentlich ein Fan der Serie und habe mit Spannung auf den dritten Teil gewartet. Allerdings muss ich sagen, dass die Erzählung nur vor sich hin plätschert. Es gibt ein paar interessante Details (neues Schwert, Seelenstein), aber die hätte man mit Sicherheit auch kürzer darstellen können. Insgesamt ein ziemlich enttäuschender dritter Teil.Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3
Author in der Finanzkrise?????? - Ich hatte mich schon auf den letzten Band von Eragon gefreut, aber leider mußte der Author nochmals umschwenken und einen langweiligen Zwischenband auf den Markt werfen.Die ersten beiden Teile haben leider nicht viel mit dem 3. Teil gemein, da es sich im 3. Teil nur um eine Aufzählung (wo geh ich als nächstes hin und langweile meine Leser zu Tode) handelt.Leider hat der Author den Sinn für Realität verloren, wenn er zum Schluß des Buches behauptet, dass er mit diesem Buch die Charaktere besser herausgearbeitet hat.In jedem zweiten Kapital wechselt das Buch zwischen Eragon und Roran.Leider beschränken sich Roran s Heldentaten ausschließlich auf Angriffe von zig Versorgungstruppen, die er fast alleine mit seinem Hammer niedermetzelt (einfach nur lächerlich).Die Geschichte um Eragon und Arya ist sehr kurz gehalten, da ja Roran wieder irgendwen mit dem Hammer erschlagen muß.Ach jetzt hätte ich ja beinahe noch den Tod einer Hauptperson vergessen, die auf den letzten 10 Seiten verstirbt und natürlich dadurch im Band 3 alles verändert. Obwohl ich mir dort eine richtige Hauptperson besser vorstellen könnte (Roran oder Nasuada).Aber nach dem heldenhaften Auftritt von Roran wird er sicherlich im Band 4 der nächte Drachenreiter.Diesmal ohne mich.
Nicht ganz so wie die ersten zwei Teile - Ich finde Christopher Paolini hat wieder ein Meisterwerk zustande gebracht! Das Buch ist sehr verständlich geschrieben. Spannung, Action, Fantasy. Eigentlich alles vorhanden. Was ich besonders gut fand, ist, dass Paolini zwischen Roran und Eragon hin- und herwechselt. Auch wenn ich die Szenen mit Roran nicht besonders mag. Aber das ist Geschmackssache. Das einzig negative ist, dass das Buch meiner Meinung nach etwas zu lang geraten ist... Ich lese für mein Leben gern. Aber nur wenn die Spannung nicht nach und nach abbaut. Teilweise reizte es mich, das Buch wegzulegen, weil es mich langweilte...Trotzdem freue ich mich auf den letzten Teil der Drachenreiter-Saga!
Fantastisch ! ! ! - Einfach gigantisch!Das Buch war von der ersten Seite an fesselnd! :)Immer wieder gab es Kämpfe, für mich ein bedeutender und toller Teil in der Geschichte.Es werden aber auch viele schöne Situationen beschrieben, bei denen ich mich gefreut hatte, als wäre ich live dabei *g*Es war auch schön, aus Saphiras Sicht die Welt zu betrachten und wie sie die Dinge sieht. Wir Menschen sind bei ihr rund-ohr oder runde-ohren-zwei-beine *g* Und endlich erfährt man die Wahrheit über Eragons Eltern.Interessant ist auch, der Umschwung von Kapitel zu Kapitel zwischen Eragon und Roran. So ist nie Langeweile aufgekommen und dadurch hat man von der gesamten Geschichte mehr mitbekommen.Der Autor lässt nichts unbeantwortet, erklärt jeden Stamm genau, seien es nun die Zwerge oder die Urgals, mit denen die Varden kämpfen. Und genauso geht er auch bei der Landschaft ins Detail und nichts ist zu langatmig das man die Lust verlieren könnte :)Für mich bis jetzt der beste Teil!Endlich ein Teil, in dem es richtig zur Sache geht, und man sehr viel mit Eragon erlebt *g*Eragon hat schon fast seine Stärke, die er als Drachenreiter haben muss, Saphira strotzt nur so vor Größe und Macht und ist endlich ausgewachsen.Gemeinsam und auch allein, meistern sie Aufgaben und wachsen so immer mehr. Richtig toll!
Im Schatten der ersten beiden Bände - Ich persönlich bin vom dritten Band der Eragonreihe sehr enttäuscht.Der ganze Charme von Band 1 + 2 fehlt, die Ideenlosigkeit wird durch Brutalität versucht auszugleichen (Was nocheinmal genau das Gegenteil bewirkt).Der Hauptcharakter Eragon gerät total in den Hintergrund, es dreht sich fast nur um Roran, Eragons Cousin und Nasuada. Die enge Verbundenheit zwischen Eragon und Saphira ist nicht mehr da, beide gehen ihre eigenen Wege. Zudem wird alles unheimlich in die Länge gezogen (es kommt im Gegensatz zu den ersten beiden Bänden zu gelegentlicher Langeweile(Wenn es nur darum geht, wie Roran dem 200. Mann den Kopf abhackt und das Blut dann rumspritzt fragt man sich nur : Wo ist der Charme von den vorherigen Bänden hin? (die ersten beiden Bände waren genial)SCHADE! SCHADE! SCHADE!